Lesung am Mittwoch

Am Mittwoch, den 20. März lesen ab 18 Uhr im Café Chocolaterie yilliy die Publizistin, Feuilletonistin sowie Literatin C. Robichaud
und ein Urgestein der Heidelberger Literaturszene: Elisabeth Singh Noack. Der Eintritt ist frei. Herzlich und literarisch: willkommen!

 

Porttrait von C. RobinchaudFrau C. Robinchaud startete schon früh die Arbeit mit Lettern in einer Schülerzeitung, kennt Heidelberg von einem literarischen Studium, das sie in Paris fortsetzte und konnte hiernach dem Sog der Romantik nicht länger widerstehen, arbeitete drei Jahre im Feuilleton der Rhein-Neckar-Zeitung für Klassische Musik sowie im Mannheimer Morgen.
Es folgten Deutscher Reader`s Digest in Stuttgart für zwei Jahre und hiernach „FEINE ADRESSEN MÜNCHEN Ausgabe Mannheim Ludwigshafen Heidelberg“.
Allein-Redaktion und Leitartikel-Betreuung bis 2000.
Nach zwei Jahren publizistischem Tastaturklopfen in „journalistischen Ställen“ – wie Frau C. Robichaud in ihrer ersten Anfrage an mich formulierte – begann die literarische Realisierung, deren Werke sie uns im Querschnitt mit Leseabschnitten vorstellt.

  • 2004 Debut-Roman LIEBE IN LUV  über eine Archäologin
  • 2006 PLACE BLEUE Architektinnen-Roman
  • 2008 FIRST SOLO Pilotinnen-Roman
  • 2018 KÖNIGS-INDISCH Dirigentinnen-Roman

 

Portrait von E. SinghnoackElisabeth Singh-Noack, in Hamburg geboren, studierte Indologie und schreibt seit ihrem 16. Lebensjahr Gedichte.
Sie lebte und wirkte an vielen verschiedenen Orten in Deutschland, sowie viele Jahre in Indien und Portugal. Seit 2005 wohnt sie in Dossenheim und ist Mitglied der Literaturoffensive Heidelberg.
Neben Lyrik schreibt sie Kurzprosa mit Lesungen und Veröffentlichungen in Anthologien, Hörspiel und anderen Projekten.