Wilkommen

Wir sind ein gemütliches Café und eine Galerie in der Heidelberger Altstadt. Wir führen Schokolade, Pralinen, Trinkschokolade und viele weitere Leckereien.

Schauen Sie doch einfach bei uns vorbei und lassen sich mit heißer Schokolade, Kaffee und handgeschöpfter Trinkschokolade in verschiedenen Geschmacksrichtungen verwöhnen. Gerne packen wir Ihren Kauf als Geschenk ein.

Ihre Chocolaterie und Galerie YilliY in Heidelberg

Ausstellung Mood Swings

Marc Francisco stellt seine Arbeiten der Serie „Mood Swings - abstract collection“ vom 18. März bis 21. April in der Chocolaterie yilliy aus.

Bild der Ausstellung in der Chocolaterie yilliyBild der Ausstellung in der Chocolaterie yilliy

Flyer der Ausstellung - VorderseiteFlyer der Ausstellung - Rückseite

Tiere, Bäume und noch ein paar Menschen

Der Künstler James Watson stellt in unseren Räumen noch bis zum 17. März seine Gemälde aus. Folgend eine Kollage aus einer Auswahl der ausgestellten Bilder:

Kollage einiger Gemälde von James Watson

James Watson wurde im Jahre 1946 in einem kleinen Ort unweit der Stadt Houston im Bundesstadt Texas, USA, geboren. Nach seinem High School-Abschluss studierte er Kunst und Germanistik an der Universität Houston. Nach seinem zweijährigen Dienst in der Armee setzte er sein Studium an der University of Texas in Austin fort und machte den Bachelor-Abschluss. 1972 studierte er in Heidelberg Germanistik und Slawistik. Auf Grund seiner Leidenschaft für Sprachen bereiste er viele Länder Europas, unterrichtete Englisch und vertiefte gleichzeitig seine Sprachkenntnisse in Russisch, Tschechisch und Ungarisch. Seit etwa 10 Jahren nahm sein künstlerisches Interesse wieder mehr Raum ein. James Watson lebt in Heidelberg und ist mit Begeisterung und Hingabe als Maler tätig.

 

Lesung am Mittwoch

Am Mittwoch, den 20. März lesen ab 18 Uhr im Café Chocolaterie yilliy die Publizistin, Feuilletonistin sowie Literatin C. Robichaud
und ein Urgestein der Heidelberger Literaturszene: Elisabeth Singh Noack. Der Eintritt ist frei. Herzlich und literarisch: willkommen!

 

Porttrait von C. RobinchaudFrau C. Robinchaud startete schon früh die Arbeit mit Lettern in einer Schülerzeitung, kennt Heidelberg von einem literarischen Studium, das sie in Paris fortsetzte und konnte hiernach dem Sog der Romantik nicht länger widerstehen, arbeitete drei Jahre im Feuilleton der Rhein-Neckar-Zeitung für Klassische Musik sowie im Mannheimer Morgen.
Es folgten Deutscher Reader`s Digest in Stuttgart für zwei Jahre und hiernach „FEINE ADRESSEN MÜNCHEN Ausgabe Mannheim Ludwigshafen Heidelberg“.
Allein-Redaktion und Leitartikel-Betreuung bis 2000.
Nach zwei Jahren publizistischem Tastaturklopfen in „journalistischen Ställen“ – wie Frau C. Robichaud in ihrer ersten Anfrage an mich formulierte – begann die literarische Realisierung, deren Werke sie uns im Querschnitt mit Leseabschnitten vorstellt.

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